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Frauen erleben Rumänien

Eine Rundreise durch Transsilvanien

Urwüchsige Natur, malerische Städte, mittelalterliche Schlösser und Burgen auf einer aktiven Rundreise für Frauen

Rumänien liegt weniger als zwei Flugstunden entfernt und trotzdem ist eine Reise dorthin etwas Besonderes. Auf dieser Reise wirst du dich in die Vergangenheit zurück versetzt fühlen. Landwirtschaft wird in Rumänien wie vor Jahrhunderten betrieben. Die Bauern und Bäureinnen fahren auf Pferdewagen und mähen Seite an Seite das Gras mit der Sense. In den Wäldern der Karpaten leben noch viele Bären.

Auf dieser Reise erfahren wir auch, wie es um die Situation der Frauen in Rumänien steht und übernachten meist in kleinen, frauengeführten Unterkünften. .

Reiseverlauf:

29.08.-12.09.2020 (14 Tage)

Während die Städte in der Gegenwart angekommen sind und sowohl ein reiches kulturelles Leben wie auch mittelalterlichen Charme bieten, begeben wir uns während der Dörfer-Wanderung auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Gleichzeitig lernen wir, wie sich die Situation der Frauen in Rumänien verändert hat und mit welchen Herausforderungen Frauen zu kämpfen haben.

Samstag, 29. August: Ankunft am Flughafen Bukarest (Otopeni) und Transfer in die Stadt. In Bukarest übernachten wir zweimal. Bukarest („Das kleine Paris“) ist eine richtige Großstadt, die wahrhaftig niemals schläft. Die Innenstadt mit vielen Straßencafés und Restaurants erinnert an Paris aber das Nachtleben viel mehr an Berlin Kreuzberg.

Am Sonntag, dem 30. August besuchen wir Bukarest und auch das zweitgrößte Gebäude der Welt (nach dem Pentagon) sowie das Privathaus der Familie Ceausescu, des berüchtigten Diktators und seiner Frau Elena. Wir erfahren einiges über Schicksale berühmter Rumäninnen.

Am Montag, dem 31. August fahren wir mit dem Zug nach Brasov, das Tor zu Transsilvanien. Hier bleiben wir vier Nächte.

Unser Programm:

  • Besichtigung der Stadt Brasov, der Burg Rasnov (gebaut im 15. Jahrhundert) und des Schlosses Peles. Das Schloss wurde zwischen 1873 und 1883 für König Carol I. von Rumänien gebaut. Seine Frau, Prinzessin Elisabeth Pauline Ottilie Luise zu Wied, wurde durch Heirat Königin von Rumänien und, unter dem Pseudonym Carmen Sylva, Schriftstellerin.
  • Treffen mit Repräsentantinnen einer Non-Profit Organisation die sich gegen Gewalt an Frauen engagiert.
  • Besuch des Bärenreservats Zärnesti, das größte Bärenschutzzentrum Europas.
  • Besichtigung der Kirchenburgen Herman und Prejmer (Weltkulturerbe) sowie des Dorfs Viscri (Weißkirch). Viscri zeichnen sowohl die Kirchenburg als auch die von sächsischen Höfen geprägte Dorfstruktur aus. Kirchenburg und Dorf stehen auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Prinz Charles und seine Frau Camilla besitzten ein Haus im Dorf und sind den Gerüchten zufolge immer wieder dort anzutreffen.

Freitag, 4. September – Dienstag, 8. September:  Wir beginnen unsere Wandertage mit einem Besuch des Schlosses Bran. Die Burg wird Touristen als Draculas Schloss präsentiert, da sie den Beschreibungen in Bram Stokers Roman ähnelt. Das historische Vorbild der Romanfigur, der walachische Fürst Vlad III. Draculea, hat das Schloss aber wahrscheinlich nie betreten. Gewiss ist, dass das Schloss Anfang des 20. Jahrhunderts Hauptwohnsitz der Königin Maria von Rumänien war. Heute werden dort viele von Marias privaten Besitztümern, wie z.B. Möbel ausgestellt.

Am Nachmittag Transfer zum Dorf Poarta, in der Gegend Bran. Uns erwarten vier Tage entspannte Wanderungen von Dorf zu Dorf durch die Dörfer Poarta – Simon – Moeciu de Sus – Sirnea-Pestera/ Magura, dabei viele Begegnungen mit einheimischen Frauen. Gepäcktransport inklusive. Dauer täglich ca. 4-5 Stunden, Höhenunterschied maximal 400 Meter (auf/ab).

Auf den Wanderungen werden alle Sinne angesprochen: wir erleben die Stille und den Duft üppig bewaldeter Berge und tief grüner, mit Wildblumen übersäter Wiesen und besuchen rustikale Bergdörfer. Wir übernachten in kleinen, meist von Frauen geführten Unterkünften und agrotouristischen Herbergen und genießen traditionelle, mit einheimischen Zutaten zubereitete Köstlichkeiten. Wir beobachten die Bauern und Bäuerinnen bei der Arbeit, sprechen mit ihnen und dürfen, wenn wir wollen, allerlei Art von Tieren streicheln.

Am Mittwoch, dem 9. September fahren wir nach Sibiu (Hermannstadt). Unterwegs besuchen wir Sighisoara (Schäßburg). Die Stadt wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von den Siebenbürger Sachsen gegründet. Ihr einzigartiges historisches Zentrum wurde 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Hermannstadt alias Sibiu ist eine der schönsten mittelalterlichen Städte in Rumänien. Das historische Hermannstadt mit seinen wundervoll erhaltenen Handwerker- und Patrizierhäusern und seinen weitläufigen Plätzen wurde 2007 zur Kulturhauptstadt Europas gewählt. Hier verbringen wir drei Nächte.

Auf dem Programm steht auch die Besichtigung der Kirchenburg Biertan. Die Gründung des Ortes wird auf die Zeit zwischen 1224 und 1283 datiert. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Biertan im Jahr 1283. Die Kirchenburg wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Wir beenden unsere Rumänienreise mit einem Besuch des größten und schönsten Freilichtmuseums Rumäniens in der Nähe von Sibiu.

Samstag, 12. September: Transfer zum Flughafen Sibiu, Abflug.

Deine Reiseleiterin

Mona Moldovan

Ich möchte Menschen dazu bringen, atemberaubende Orte zu entdecken, mit anderen Augen zu sehen, etwas daraus zu lernen und über sich hinaus zu wachsen. Ihnen zeigen wie schön und schützenswert unsere Welt ist.

Mona Moldovan hat BWL und Sozialmanagement studiert und ihr Organisationstalent sowie ihre Kreativität viele Jahre im Job unter Beweis gestellt. Sie reist leidenschaftlich gerne, manchmal alleine, manchmal mit anderen Menschen und schreibt in ihrem Blog darüber. Sie ist in Rumänien geboren und aufgewachsen und liebt sehr, immer wieder durch ihr Heimatsland zu reisen. Ende des Jahres 2018 gründete sie einen Reiseveranstalter für außergewöhnliche Reisen und absolvierte eine Reiseleitung-Ausbildung.Mehr über Mona findest du hier.

Nachhaltigkeit:

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, mit der Natur und den Ressourcen auf der Erde verantwortungsvoll umzugehen. Wir versuchen so weit wie möglich, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Wir bevorzugen kleine Unterkünfte anstatt Hotelketten. Für den fast unumgänglichen Flug empfehlen wir eine Kompensation der CO2-Emissionen über atmosfair. Diese Spenden finanzieren Klimaschutzprojekte, die der umweltverträglichen Entwicklung zur Reduzierung von Treibhausgasen entsprechen.

Ich freue mich auf eine spannende Reise mit Dir!

Kontakt und Anfragen:

Anmeldung sowie unverbindliche Anfragen können untenstehendem Kontaktformular, per Mail an mona@mol-reisen.de oder telefonisch unter 0178-2056756 gestellt werden.

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